Dienstag, 24. April 2018
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15.11.2016

SV Northen-Lenthe – VSV Benthe = 1:0 (1:0)

Drei Platzverweise gegen die Benther waren „des Guten“ zu viel

Es war ein Spiel auf einem tiefen Boden; allen eingesetzten Spielern wurde sehr viel abverlangt. Die Platzherren kamen mit dem tiefen Boden besser klar als die Benther, diese schwächten sich jedoch mit drei Platzverweisen selbst; Platzverweise, die nicht nur beim Benther Trainer für viel Gesprächsstoff sorgten, sondern auch bei allen Beteiligten.

Zunächst sah es so aus, als wenn die Benther Oberwasser in dieser Begegnung bekommen sollten, denn sie begannen recht schwungvoll, erzielten auch in der 5. Minute die erste Ecke. Danach waren es jedoch die Gastgeber, die den Ton angaben und sich Torchance auf Torchance erspielten, sie aber teilweise kläglich vergaben. In der 26. Minute ein Angriffversuch der Benther, aber der Schuss von Jan-Hendrik Benn ging weit über das gegnerische Tor. Auch die 2. Ecke für die  Benther (30. Minute) brachte keine Gefahr für die Gastgeber. Erst in der 35. Minute die erste Ecke für die Spieler vom SV Northen-Lenthe,die nichts einbrachte. Fünf Minuten später der erste Platzverweis für den VSV Benthe: André Schäfer war es, der vorzeitig den Platz verlassen musste. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff wurde den Gastgebern ein Freistoß zugesprochen, der schnell ausgeführt wurde, von einem Mitspieler abgefälscht im Gehäuse der Benther landete (1:0).

Geschwächt gingen die Benther in die 2. Halbzeit, und es sollte in Sachen Schwächung noch arger werden. In der 55.  Minute erhielt der Benther Abwehrspieler Benjamin Meyer nach einem Foul die Gelb-Rote Karte; vorher soll er in der Halbzeitpause den Schiedsrichter beleidigt haben. Nun wurde es für die Benther immer schwerer, Tore zu verhindern, zumal die Gastgeber unaufhaltsam auf das Benther Tor stürmten, aber die Abwehr hielt. Klar, dass die Benther kaum Gelegenheiten fanden, Angriffversuche zu starten. Die Benther hatten auch noch Glück, als ein Gastgeber-Stürmer in der 62. Minute nur den Pfosten traf. Wegen eines angeblich groben Fouls zeigte der Schiedsrichter dem Benther Spieler Alexander Fischer in der 85. Minute noch die Rote Karte.

Der Benther Trainer Andreas Hechler war angesichts der Schiedsrichterleistung auch sehr „angefressen“: „Ich bin in Sachen Schiedsrichterkritik ansonsten sehr zurückhaltend, aber die heutige Schiedsrichterleistung war indiskutabel. Die getroffenen Entscheidungen waren in einigen Bereichen nicht nachvollziehbar. Die Gastgeber waren in der ersten Halbzeit viel heißer, sie wollten unbedingt gewinnen. Dass wir nur ein  Tor kassierten, ist der Moral meiner Mannschaft zu verdanken. Trotz der drei Platzverweise hat sie nie aufgegeben“.

VSV Benthe

Stephan Wolf

Benjamin Meyer – Sven Fricke – Marvin Schuster (ab 46. Min. Alexander Fischer) – Patrick Kiontke – Reinders Aggen – Holger Müller – Maurice-Daniele Wiechens – 

30.10.2016

VSV Benthe – SG Everloh-Ditterke = 2:3 (1:2)

Dem ersten Auswärtssieg des VSV Benthe folgt die erste Heimniederlage

Irgendwann musste es ja einmal passieren: Die erste Heimniederlage; und das gegen den Nachbarn SG Everloh-Ditterke. Die Gäste waren nicht gerade stark, aber agierten glücklicher. Das ist zwar „abgedroschen“, aber es ist, wie es eben ist: Die Gäste waren effektiver; hatten drei Chancen und verwandelten alle eiskalt. Da half auch nicht das Eckenverhältnis von 12:2 für den VSV Benthe.

Die ersten zehn Minuten gehörten zwar den Benthern, aber sie nutzten ihre Chancen nicht. Ganz im Gegenteil die SG Everloh-Ditterke, die in der 11. Minute ihre erste Chance erhielt und diese auch gleich zum 0:1 verwandelte. Dann jedoch die Benther weiter auf dem Vormarsch, erzielten Ecke auf Ecke aber keine Tore. In der 44. Minute folgte das 0:2 für den Gast aus Everloh-Ditterke. Es war tatsächlich erst die zweite Möglichkeit, die für die sichere Führung genutzt wurde. Die 45. Minute ließ die Benther noch einmal hoffen; ihnen wurde ein Strafstoß zugesprochen, den Marcel Eckhold sicher zum Anschlusstreffer verwandelte (1:2).

Was die Benther in den ersten Minuten der 2. Hälfte an Torchancen bekamen und nicht nutzten, war schon des Guten zu viel: Der Freistoß von Marcel Eckhold konnte vom Torwart der Gäste nur abgeklatscht werden, den Abpraller setzte Marvin Schuster an den Pfosten (49. Minute); auch die Chance in der 50. Minute konnte von den Benthern nicht verwertet werden. Und immer wieder Ecken für die Benther, die jedoch nichts einbrachten. Hatte Reinders Aggen mit seinem Fernschuss in der 61. Minute kein Glück, trafen die Gäste zehn Minuten später, als ein Freistoß abgefälscht unhaltbar im Benther Tor zum 1:3 landete. Per Kopfball konnte Reinders Aggen in der 79. Minute noch auf 2:3 verkürzen, aber die erste Heimniederlage war dennoch besiegelt.

Der Benther Trainer Andreas Hechler ein wenig enttäuscht; „Die erste Halbzeit haben wir total verschlafen; teilweise war auch Unvermögen im Spiel, zumal wir  zu viele Torchancen haben liegen gelassen. Ich muss ferner feststellen, dass ein Spieler wie André Schäfer nur sehr schwer zu ersetzen ist“.

VSV Benthe

Stephan Wolf

Benjamin Meyer – Patrick Kiontke (ab 46. Minute Til Rufledt) - Reinders Aggen – Friedhelm Zaage – Jan-Hendrik Benn – Marvin Schuster (ab 68. Minute Eike-Steffen Hache) – Vincent Reda – Maurice-Daniele Wiechens – Jannik Wiechens – Marcel Eckhold 

16.10.2016

VSV Benthe – TSV Wennigsen = 2:1 (1:0)

Benther siegen auch im fünften Heimspiel, Benther Torwart schwer verletzt

Ein Spiel, das es in sich hatte, denn die Benther hatten viel Pech. In der 74. Minute prallte der Benther Torwart mit einem Stürmer aus Wennigsen so unglücklich zusammen, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. An dieser Stelle wünschen wir  ihm alle gute Besserung. Für ihn musste Michael Grell in das Benther Tor; er machte seine Sache recht gut. Positiv ist die Abwehr hervorzuheben, die versuchte, dass die Stürmer von Wennigsen gar nicht zu Torchancen kamen, und das gelang.

Eine Begegnung auf Augenhöhe; eine Begegnung, in der beide Mannschaften unter Beweis stellen wollten, dass sie sich in der Tabelle verbessern können. Torchancen erarbeitete sich zunächst keine der beiden Mannschaften. In der 19. Minute verschätzte sich der Gästetorwart bei einer Abwehr, die Maurice-Daniele Wiechens fast zu einem Tor genutzt hätte. Die erste Ecke für die Gäste aus Wennigsen in der 31. Minute, die jedoch nichts einbrachte. Für den VSV Benthe versuchte es Friedhelm Zaage in der 38. Minute, aber er verpasste das Tor. Die 41. Minute brachte die überraschende Führung für die Benther; ein Freistoß von André Schäfer konnte der Torwart abwehren, aber den Abpraller verwandelte Reinders Aggen zur 1:0 Führung für seine Benther.

Kaum hatte die zweite Hälfte begonnen, da schlugen die Wennigser zu und erzielten den Ausgleich; Torschütze Bjarne Zander (47. Minute = 1:1). Davon ließen sich die Benther aber nicht beeindrucken und machten weiter ihr Spiel. So manche Chance sprang für die Benther heraus. Dann die 74. Minute, in der der Benther Torwart Stephan Wolf nach einem Zusammenprall mit einem Wennigser Stürmer so schwer verletzt wurde, dass er mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Das Tor hütete für ihn Michael Grell. Und es wurde in den letzten 15 Minuten noch einmal spannend; die Benther hatten mehr vom Spiel und erzielten in der 96. Minute den Siegtreffer durch André Schäfer; er war es, der nach einem tollen Alleingang zum 2:1 einschießen konnte.

Der Benther Trainer Andreas Hechler: „In der ersten Halbzeit hatten die Gäste aus Wennigsen mehr vom Spiel, während die zweiten 45 Minuten uns gehörten. Es waren zwei gleichwertige Mannschaften, wobei wir zum Schluss die glücklichere waren“.

VSV Benthe

Stephan Wolf (ab 80. Minute Michael Grell)

Benjamin Meyer – Alexander Fischer (ab 46. Minute Holger Müller) – Patrick Kiontke – Reinders Aggen – Carsten Wolf – Friedhelm Zaage – Jan-Hendrik Benn – André Schäfer – Maurice-Daniele Wiechens – Jannik Wiechens 

23.10.2016

TSV Schulenburg – VSV Benthe = 3:5 (1:3)

Endlich der erste Benther Auswärtssieg

Auf diesen Tag mussten die Benther elf Spieltage warten: Der erste Auswärtssieg ist ihnen in der laufenden Saison beim TSV Schulenburg gelungen. Ein Sieg, der nie gefährdet war; ein Sieg, bei dem ein Spieler im Mittelpunkt stand: Reinders Aggen erzielte vier Tore, davon einen lupenreinen Hattrick. Es bleibt festzuhalten, dass Reinders Aggen nicht nur ein exzellenter  Koch, sondern auch ein sicherer Torschütze ist.

In den ersten zwanzig Minuten ließen die Benther den Gegner nicht über die Mittellinie kommen, sie spielten die Schulenburger regelrecht „an die Wand“. Die Torchancen waren kaum zu zählen, aber erst in der 13. Minute gelang den Benthern das erste Tor. Torschütze Reinders Aggen, der eine Flanke von André Schäfer sicher zum 0:1 verwandelte. In der 15. Minute die erste Ecke für die Gäste aus Benthe. Das 0:2 von Reinders Aggen in der 16. Minute war ein Hingucker: Per Fallrückzieher ließ der Goalgetter der Benther dem Schulenburger Keeper nicht die Spur einer Chance. Die Benther stürmten munter weiter, insbesondere über rechts, wo es stets André Schäfer war, der mit seinen Flanken die Abwehr der Schulenburger  immer wieder durcheinander wirbelte.

In der 22. Minute die erste Ecke für den TSV Schulenburg, das macht deutlich, welche Überlegenheit die Benther demonstrierten. Diese Dominanz musste sich auch irgendwann in weitere Tore niederschlagen. So war es auch, denn in der 25. Minute war es erneut Reinders Aggen, der sein drittes Tor erzielte (0:3); diesmal traf er per Kopf, wieder keine Chance für den Torwart der Gastgeber. In der 30. Minute der erste harmlose Versuch der Gastgeber, ein Tor zu erzielen, aber der Schuss war so schwach geschossen, dass der Benther Torwart keine Probleme hatte. Sechs Minuten später versuchte es der Benther Stürmer Jan-Hendrik Benn mit einem Fernschuss, aber dieser ging knapp über das Tor. Die zweite Ecke für die Schulenburger erst in der 40. Minute. Aus unerklärlichen Gründen ließen die Benther in der Konzentration ein wenig nach, das musste sich rächen. Sie rechneten mit einem Abseitspfiff, aber es war kein Abseits, und der Schulenburger Stürmer konnte ungehindert auf 1:3 verkürzen (42.  Minute).

Die mitgereisten Benther Zuschauer fürchteten, es könnte „bestraft“ werden, dass die Benther ihre vielen Chancen in den ersten 45 Minuten nicht genutzt und weitere Tore erzielt haben. Sie hofften natürlich weiterhin auf den ersten Auswärtssieg in der laufenden Saison.

Zu Beginn der zweiten Hälfte ließen die Benther ein wenig nach, sie wirkten unkonzentriert und mussten in der 58. Minute einen weiteren Treffer hinnehmen; per Kopf erzielte der Schulenburger Stürmer das 2:3. Nun sollte es noch einmal spannend werden, und eine sichere Führung schien in Gefahr zu geraten. Die Schulenburger schwächten sich selbst in der 60. Minute: Der Spieler Tobias Tomaschewski sah nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote-Karte.

Nun sollte es wohl mit dem ersten Auswärtssieg für die Benther klappen, weil die Benther sich wieder auf das Fußballspielen konzentrierten. In der 65. Minute war es erneut Reinders Aggen, der sein viertes Tor erzielte (2:4). Drei Minuten später Riesenglück für die Benther, als es einem Schulenburger Stürmer nicht gelang, das leere Tor zu treffen.

Der Benther Trainer Andreas Hechler wechselte in der 62. Minute  Tom Günther für Carsten Wolf (verletzungsbedingte Auswechslung) ein, der frischen Wind in den Angriff brachte. Gemeinsam mit André Schäfer leitete er in der 85. Minute einen Angriff ein, den Maurice-Daniele Wiechens mit einem Tor zum 2:5 abschloss. Das war es aber noch nicht, denn die Schulenburger schafften es mit zehn Spielern ein weiteres Tor zu erzielen (88. Minute = 3:5).

Der Benther Trainer Andreas Hechler zeigte sich einigermaßen zufrieden: „Der erste Auswärtssieg, der mehr als verdient war. Leider haben wir in der ersten Halbzeit zu viele Chancen nicht genutzt. Heute hatten wir die Gelegenheit, einiges für unser Torverhältnis zu tun, nur das klappte leider nicht ganz“.

VSV Benthe

Stephan Wolf

Benjamin Meyer – Michael Grell – Patrick Kiontke – Reinders Aggen – Carsten Wolf (ab 62. Minute Tom Günther) – Jan-Hendrik Benn – André Schäfer – Holger Müller (ab 55. Minute Marvin Schuster) – Maurice-Daniele Wiechens – Jannik Wiechens

09.10.2016

SV Gehrden II – VSV Benthe = 4:1 (1:0)

Wieder kein Punkt für die Benther „in der Fremde“

Es bleibt dabei: Die Benther können auswärts nicht punkten. Die Gehrdener galten zwar als Favorit und wurden dieser Rolle auch gerecht, aber sie haben sich auch nicht „mit Ruhm bekleckert“. Das Ergebnis gibt leider nicht den Spielverlauf wieder, denn die Tore fielen mehr als unglücklich für die Benther, aber auch die zählen nun einmal. Dass die Benther nicht so schlecht waren wie das Ergebnis von 4:1 ausdrückt, dafür spricht das Eckenverhältnis von 5:4. Nur es gelten die Tore, und die erzielten die Gehrdener.

In den ersten fünfzehn Minuten der Begegnung hatten die Benther mehr vom Spiel mit einigen Möglichkeiten: 13. Minute (Maurice-Daniele Wiechens verzog), 17. Minute (Kopfball von Reinders Aggen verfehlte nur knapp das Ziel). Dann allerdings die Führung für die Gehrdener (1:0) in der 31. Minute, als die Benther Abwehr nicht auf dem Posten war. Danach wenig Erfreuliches von beiden Mannschaften, es waren zähe Minuten bis zur Halbzeitpause.

Schock in der 48. Minute, als der Benther Torwart nach einer Abwehr außerhalb des Strafraumes unglücklich getroffen wurde, aber nach einer kurzen Behandlungspause weiterspielen konnte. Wenig später eine gute Benther Kombination, die leider nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Eine weitere Chance für die Benther nach der 2. Ecke, aber der anschließende Kopfball von Jannik Wiechens ging über das gegnerische Tor. In der 68. Minute einen berechtigten Elfmeter für die Gastgeber; dieser wurde sicher zum 2:0 verwandelt. Fünf Minuten später das 3:0. Den Anschlußtreffer zum 3:1 erzielte Maurice-Daniele Wiechens in der 80. Minute mit einem gekonnten Heber über den Torwart des Gastgebers hinweg. Zum Schluss der Begegnung konnte sich der Benther Torwart Stephan Wolf noch mit zwei Glanzparaden auszeichnen (85. und 87. Minute), war dann allerdings in der 93. Minute beim 4:1 machtlos.

Der Benther Trainer Andreas Hechler: „Auf dem Kunstrasen hätten wir das Kurzpassspiel mehr praktizieren müssen, aber es klappte nicht so, wie wir es uns vorgenommen haben. Es bleibt dabei, unsere Punkte müssen wir uns zu Hause holen“.

VSV Benthe

Stephan Wolf

Benjamin Meyer – Patrick Kiontke (ab 63. Minute Michael Grell) – Reinders Aggen – Carsten Wolf – Friedhelm Zaage – Vincent Reda – Till Rufledt (ab 69. Minute Alexander Fischer) – Sven Fricke (ab 57. Minute Jan-Hendrik Benn) – Maurice-Daniele Wiechens – Jannik Wiechens