Sonntag, 21. Januar 2018
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23.04.2017

VSV Benthe – SV Gehrden II = 4:2 (3:1)

Nach zwei Heimniederlagen wieder ein Heimsieg

Die letzten beiden Heimspiele hatten die Benther verloren und wollten Wiedergutmachung herstellen; bei dem Gegner – SV Gehrden II -, der sich noch Hoffnungen auf den Aufstieg machte, waren die Voraussetzungen nicht gerade günstig, zumal die Benther  einige Ausfälle von Spielern verkraften mussten. Aber die Benther steckten alle diese negativen Voraussetzungen weg und gewannen verdient.

Bereits in der 3. Minute gingen die Benther mit 1:0 in Führung; Daniel Broering verwandelte sicher nach einer Vorlage von Tom Günther. Das 2:0 erzielte Maurice-Daniele Wiechens fünf Minuten später. Ein wenig Oberwasser bekamen die Gäste aus Gehrden, konnten aber nichts Zählbares für sich verbuchen. Als die Benther dann in der 22. Minute das 3:0 durch Vlado Jandric auf Zuspiel von Maurice-Daniele Wiechens erzielten, schien die Begegnung entschieden. Allerdings gaben die Gehrdener noch nicht auf und sollten für ihren Einsatz auch belohnt werden und schafften in der 33. Minute den Anschlusstreffer zum 3:1.

Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause; eine Pausenführung, die verdient war und den Benthern zu einem Heimsieg reichen sollte.

Reinders Aggen wurde in der zweiten Hälfte für Vladimir Jandric vom Trainer auf das Feld geschickt und bedankte sich sofort mit einem Tor in der 46. Minute zum 4:1. Der Mannschaft aus der Burgbergstadt gelang noch ein Treffer (64. Minute = 4:2).

Die letzten zwanzig Minuten gehörten wiederum den Benthern; sie hatten noch einige Gelegenheiten, die aber nicht zum Erfolg führten.

Recht zufrieden äußerte sich der ehrgeizige Benther Trainer Andreas Hechler: „Meine Mannschaft war fußballerisch klar besser. Wir müssen jedoch unsere Chancenverwertung noch verbessern. Das 4:2 war ein Schönheitsfehler, wir haben da ein wenig spielerisch und läuferisch abgebaut“.

VSV Benthe

Stephan Wolf

Benjamin Meyer – Patrick Kiontke – Carsten Wolf – Friedhelm Zaage – Jan-Hendrik Benn – Daniel Broering (ab 80. Minute Dirk Kasparzak) – Vincent Reda – Vladimir Jandric (ab 45. Minute Reinders Aggen) – Maurice-Daniele Wiechens – Tom Günther 

26.03.2017

SV Altenhagen – VSV Benthe = 1:11 (1:4)

Die Benther zeigten eine Glanzleistung

Mit einem derart eindeutigen Ergebnis war für die Benther nicht zu rechnen, zumal der SV Altenhagen sein letztes Spiel beim Spitzenreiter – SpVg Laatzen - mit 2:1 gewonnen hatte. Die Benther waren ihrem Gegner in allen Belangen überlegen.

Von der ersten Minute an übernahmen die Benther die Initiative und ließen den Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Brachten die vielen Chancen in den ersten zwanzig Minuten nichts Zählbares für die Benther, ist der Fall-Rückzieher von Reinders Aggen in der 12. besonders erwähnenswert. Derselbe Spieler war es auch, der in der 32. Minute die verdiente Führung für seine Mannschaft erzielte. Reinders Aggen zeichnete auch verantwortlich für das 0:2 in der 38. Minute, als er nach Vorarbeit von André Schäfer sicher verwandelte. Tom Günther krönte seine überzeugende Leistung mit seinem ersten Tor in der 42. Minute zum 0:3 (weitere Tore sollten noch folgen). Der Strafstoß für die Altenhagener schaffte den Ehrentreffer zum 1:3 in der 44. Minute. Postwendend erzielte Maurice-Daniele Wiechens das 1:4 (45. Minute).

Das Torfestival sollte in der zweiten Halbzeit fortgesetzt werden. Tom Günther war es, der das 1:5 (51. Minute) und das 1:6 (55. Minute) erzielte. Das sechste Tor war besonders toll, weil Tom Günther sich wunderbar frei gespielt hatte und sicher vollendete. Marcel Eckhold folgte mit dem 1:7 in der 56. Minute und mit dem 1:8 in der 73. Minute. Was in den letzten 10 Minuten geschah, war André Schäfer vorbehalten: Er war es, der mit einem lupenreichen Hattrick das Endergebnis von 1:11 herstellte (1:9 = 80. Minute, 1:10 = 85. Minute, 1:11 = 88. Minute).

Ein Sieg, der in jeder Beziehung in Ordnung geht. Der Gastgeber musste eingestehen, heute einer Mannschaft unterlegen zu sein, die einen Traumtag erwischt hatte. Entsprechend glücklich und zufrieden äußerte sich auch der Benther Trainer Andreas Hechler: „Ich bin natürlich hoch zufrieden. Meine Spieler haben toll gespielt, sehr gut kombiniert und nie einen Zweifel daran gelassen, heute als Sieger vom Platz zu gehen. Nur eine Torchance ließen wir dem Gegner zu“.

VSV Benthe

Stephan Wolf

Michael Grell – Benjamin Meyer – Carsten Wolf – Sven Fricke (ab 66. Minute Sven Fricke) – Tom Günther (ab 62. Minute Tobias Schröder) – André Schäfer – Reinders Aggen – Friedhelm Zaage – Marcel Eckhold – Maurice-

12.03.2017

SV Velber – VSV Benthe = 1:2 (0:0)

Die Brüder Wiechens schießen den VSV Benthe zum verdienten Sieg

Große personelle Probleme mussten die Benther wegstecken, denn sie hatten gerade mal 13 Spieler zur Verfügung. Aber diese Spieler zeigten Kampfgeist und Einsatzwillen; das wurde mit einem Sieg belohnt. Besonders hervorzuheben ist die Leistung des Benther Torwartes Michael Grell; er ist sonst Abwehrspieler, musste jedoch im Tor aushelfen, weil der etatmäßige Torhüter nicht zur Verfügung stand.

Alle eingesetzten Spieler bemühten sich redlich auf dem unebenen und schlecht zu bespielbaren Platz - „Acker“ - eine gute Figur zu hinterlassen. Es gelang ihnen überwiegend. Die erste Chance hatten die Gastgeber (3. Minute), aber der Ball traf nur den Pfosten. Aber danach waren die Benther am Drücker. So hatte Maurice-Daniele Wiechens in der 30. Minute das 0:1 auf dem Fuß, scheiterte aber am Schlussmann des SV Velber. Auch in der 32. und 34. Minute Chancen für die Benther. In der 36. Minute eine Großchance für die Benther, aber Marcel Eckhold hatte kein Glück.

Die zweite Halbzeit sollte noch viel Abwechslung bringen. Zunächst stand der Benther Torwart im Mittelpunkt, als er in der 49. Minute ein Tor für den Gastgeber verhinderte. Drei Minuten später eine Gelb-Rote-Karte für einen Spieler aus Velber. Ohnehin war der Schiedsrichter mit der Vergabe von Gelben Karten nicht kleinlich. Es hatte den Anschein, dass die Velberaner mit 10 Spielern besser waren als mit elf. Die Benther machten jetzt aber Druck, erhöhten ein wenig das Tempo; das ergab Torchancen: Maurice-Daniele Wiechens (60. Minute) und Tom Günther (62. Minute) hatten ihre Chancen. In der 70. Minute marschierte Tom Günther unaufhaltsam auf der rechten Seite Richtung Tor, flankte präzise in die Mitte, wo Maurice-Daniele Wiechens goldrichtig stand und sicher zum 0:1 einschoss. Postwendend Elfmeter für den SV Velber; der Strafstoß wurde sicher zum 1:1 verwandelt. Den Siegtreffer für den VSV Benthe zum 1:2 erzielte Jannik Wiechens in der 80. Minute aus einem Gewühl heraus.

Der Benther Trainer Andreas Hechler: „Ein großes Kompliment an meine Spieler. Sie haben auf dem sehr schwer zu bespielbaren Boden eine überzeugende Leistung abgeliefert und sich den Sieg auch verdient“.

VSV Benthe

Michael Grell

Benjamin Meyer – Reinders Aggen – Carsten Wolf – Friedhelm Zaage – Jan-Hendrik Benn – Tom Günther (ab 88. Minute Patrick Kiontke) – Marc Nollmann (ab 86. Minute Dirk Kasprzak) – Maurice-Daniele Wiechens –

02.04.2017

VSV Benthe – SpVg Laatzen = 4:5 (2:2)

Drei Auswärtssiegen folgt eine unglückliche Heimniederlage

Es ist zwar eine unglückliche Niederlage, aber es gibt überhaupt keinen Grund für den VSV Benthe, „den Kopf hängen zu lassen“, denn das Benther Team zeigte eine starke kämpferische Leistung, es fehlte eben nur das Quentchen Glück, und das hatte der Gast aus Laatzen.

Mit viel Mut legten die Benther los und sollten auch ihre Chancen erhalten. Bis zur 8. Minute erspielten sie sich einige Gelegenheiten, dann aber die Führung für die Gäste in der 9. Minute: Eine Unachtsamkeit bescherte dem Gast aus Laatzen das erste Tor (0:1). In den folgenden Minuten waren wieder die Benther am Drücker; 16. Minute: Tom Günther marschiert auf Rechtsaußen, hat aber beim Abschluss nicht das notwendige Glück, André Schäfer versucht sein Glück nach einem Alleingang in der 17. Minute. Wenig später verhinderte der Benther Torwart Stephan Wolf ein weiteres Tor. Der Distanzschuss von André Schäfer (22. Minute) brachte auch nichts Zählbares. Ganz anders die Gäste, sie erzielten in der 24. Minute das 0:2. Aber danach legten die Benther so richtig los und schafften innerhalb von sieben Minuten den verdienten Ausgleich: In der 36. Minute ein Traumtor von André Schäfer, als er aus 20 Metern abzog und der Ball unhaltbar im oberen rechten Eck landete (1:2); sieben Minuten nach dem Anschlusstreffer war es Marcel Eckhold, der den Ausgleich erzielte.

span style="font-size: 14pt;">Kaum war die 2. Hälfte vier Minuten alt, schaffte der Gast aus Laatzen nach einer Ecke das 2:3. Aber die Benther kamen wieder ran: Marcel Eckhold markierte in der 63. Minute nach einer hervorragenden Vorarbeit von André Schäfer den Ausgleich zum 3:3. Postwendend fiel das 3:4 für die Laatzener. Wiederum schafften die Benther den Ausgleich: Den berechtigten Strafstoß verwandelte André Schäfer sehr sicher (68. Minute = 4:4). Es folgten noch einige gute Chancen für die Benther, aber ein Tor wollte nicht fallen. In der 87. Minute ein Freistoß für den Gast, der im Benther Tor zum 4:5 einschlug.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt;">Die Entt"uschung war dem Benther Trainer Andreas Hechler anzusehen: „Es war schon kämpferisch stark, wie es meiner Mannschaft immer wieder gelang, den Ausgleich zu erzielen. Leider wurde sie nicht belohnt, weil unsere Chancenverwertung nicht sehr optimal war“.

VSV BentheStephan Wolf</span></p> <p><span style="font-size: 14pt;">Benjamin Meyer – Michael Grell (ab 92. Minute Jan-Hendrik Benn) – Reinders Aggen – Carsten Wolf – Friedhelm Zaage – André Schäfer – Jannik Wiechens – Maurice-Daniele Wiechens – Tom Günther (ab 64. Minute Daniel Broering) – Marcel Eckhold

27.11.2016

VSV Benthe – FC Eldagsen II = 4:4 (1:2)

Die Benther zeigten eine kämpferische Meisterleistung

Das Hinspiel in Eldagsen hatten die Benther  mit 0:11 verloren; diese Schmach wollten sie heute vergessen lassen. Ganz ist es ihnen nicht gelungen, aber das Unentschieden ist auf Grund einer kämpferischen Leistung hoch verdient.

Sehr verheißungsvoll gingen die Benther zur Sache und hatten die Gäste aus Eldagsen gut im Griff; einige Chancen sprangen für die Benther heraus (2. und 4. Minute). In der 11. Minute die erste Möglichkeit für den Spitzenreiter, aber der Benther Torwart Stephan Wolf war auf dem Posten. Eine gute Kombination von Holger Müller und Marcel Eckhold brachte in der 12. Minute nichts Zählbares. Die 23. Minute bescherte den Benthern die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung durch Jan-Hendrik Benn (1:0). Der Ausgleich fiel sehr unglücklich für die Benther, als der Benther Torwart den Ball nicht unter Kontrolle bekam (39. Minute = 1:1). Noch mehr Pech kam für die Benther hinzu, als mit dem Halbzeitpfiff die Gäste zum 1:2 einschießen konnten. Die Frage war, ob die Benther das hohe Tempo auch in der 2. Hälfte gehen konnten.

Die zweite Halbzeit war gerade drei Minuten alt, da erhöhten die Gäste auf 1:3. Nun wurde es schwer für die Benther, dagegen zu halten. Sie ließen zum Glück nicht nach und kamen in der 57. Minute zum 2:3: Reinders Aggen erzielte mit einem unhaltbaren Schuss den wichtigen Anschlusstreffer. Fast postwendend das 2:4 (60. Minute). In der 72. Minute traf Marcel Eckhold nur die Querlatte. Was die Benther in den letzten fünfzehn Minuten leisteten, war schon Klasse. Zunächst traf Marvin Schuster in der 74. Minute zum 3:4: Ein Eckball ging gegen den linken Pfosten, und der Benther war reaktionsschnell zur Stelle und verwandelte sicher. Das war es aber noch nicht. Der in 82. Minute eingewechselte Arne Knust erzielte per Kopf in der 86. Minute den Ausgleich für die Benther zum 4:4. Leider erhielt Holger Müller vom VSV Benthe in der 92. Minute noch die Gelb-Rote-Karte.

Der Benther Trainer Andreas Hechler, seine Sprache war mehr als heiser durch seine ständigen Anfeuerungsrufe: „Ein Riesenkompliment an meine Mannschaft, die nie aufgegeben und sich das Remis redlich verdient hat. Mitspieler sagten zu mir .. wechsel den Arne Knust ein, der macht noch sein Tor … Und so war es dann auch.“

VSV Benthe

Stephan Wolf

Michael Grell (ab 82. Min. Arne Knust) – Holger Müller – Patrick Kiontke – Carsten Wolf – Jan-Hendrik Benn – Sven Fricke (ab 46. Min. Reinders Aggen) – Vladimir Jandric (ab 5. Min. Marvin Schuster) – Maurice-Daniele Wiechens – Jannik